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Hier finden sie Termine und Informationen zu meinen aktuellen Veranstaltungen.

 

 

22.01.2010    Sakraldinner 2 - Das Geheimnis von Ponte dell'Olio, Klosterstüberl Weihenstephan, 19:30 Uhr

23.01.2010    Grün - ein Film von Simon Lahm

                    Premiere im Aibvision in Bad Aibling

                    http://www.rosenheimer-nachrichten.de/zet_report_419_45415.html

                    http://www.crew-united.com/index.asp?show=memberdetail&ID=128304

26.01.2010    Dahoam is Dahoam Bayerisches Fernsehen, 19:45 Uhr

29.01.2010    Sakraldinner 2 - Das Geheimnis von Ponte dell'Olio, Hirschgarten, München, 19:30 Uhr

30.01.2010    Sakraldinner 3 - Der Fluch von Süderstorm, Hirschgarten, München, 19:30 Uhr

27.02.2010    Sakraldinner 3 - Der Fluch von Süderstorm, Ritterschwemme Kaltenberg, 19:30 Uhr

 

 

 

 

 

Archiv:

 

 

 

Einlass: 17:40 Uhr, Saal 1
Eintritt: Kleine Spende erwünscht

Christoph Weiherer (www.weiherer.com) wird zu Beginn eine halbe Stunde von seinem Kabarett Programm zum Besten geben und natürlich auch den Song zum Film spielen. Der Kurzfilm Grün dauert etwa 20 Minuten und ist ein Kinderfilm für Jung und Alt, der in der Region rund um Bad Aibling entstanden ist. Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, dem Team Fragen zu stellen und sich über das Projekt auszutauschen. Das kann auch gerne ab 19:30 Uhr im Stellwerk, direkt gegenüber vom Bahnhofsgebäude stattfinden, wo für Catering und gute Stimmung gesorgt wird!

 

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Das Aktuelle Programm

Erfrischend, Spontan, Interaktiv

Nach einem Jahr Improshow in der ‚Werkstatt’ Rimsting, formieren sich die Spieler von VitaminT unter einem neuen Namen und setzen auf das altbewährte Team, aber auf neue, eigene Beine. Die Gruppe, die ab nun auf den Namen ‚das Aktuelle Programm’ hört, setzt sich aus den spielenden Organisatoren Vincent Courtens und Stefanie Böck, dem Pianomann Stefan Kurz und den drei festen Gastspielern Jessika Latein, Michael Schaller und Stefan Rihl zusammen.

Keine Sorge, Sie müssen nicht auf die Bühne!! Die Spieler brauchen lediglich ihre Ideen und Vorgaben in Form von Zurufen aus dem Publikum. Lehnen Sie sich also zurück, auf dem Sofa oder auf einem der gepolsterten Stühle – und beobachten Sie welche Geschichten die Spieler aus ihren Begriffen entwickeln. So hören Sie z.B. den Song einer Koffeintablette, oder sie bekommen mal zu sehen was eigentlich wirklich in einer Kuckucksuhr passiert…

Eines ist versprochen, beim ‚Aktuellen Programm’ sehen Sie nichts zweimal!

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Maria, Josef und Gabriel

von Herrmann Rueth

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Der Ballsaal des Grafen von Linkebeek

von Ossip Schubin

Eine schaurig-schöne musikalische Erzählung mit dem Ensemble [`tse:fyr]

 

"Nur einmal alljährlich regt sich's hinter den grauen Mauern, in der einundzwanzigsten Oktobernacht. Da hüpfen schwanke Gestalten unten in dem phantastisch verschnörkelten Anbau mit den spitzen Fensterbögen, dem Ballsaal der schönen Margareta, hüpfen dort zu den verschwommenen Klängen einer schaurigen Musik, bleich und hohläugig in golddurchwirkten Gewändern bis zum Morgengrauen. Dann wird aus der leisen Musik ein wildes Geheul und Gestöhn..."

 

Bel Canto: Ilona Waidosch

Flauti Dolci: Agnes Radecker, Ina Sabatke

Piano Forte: Berthold Mai

Narratore: Stefan Rihl

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Die Lieben Todsünden

...eine Revue der Laster

 

"...so ein Laster, ja, das macht mir viel Pläsier;
Und ich hab' die hübschen Sachen
lieber vor als hinter mir."                    Wilhelm Busch

 

Wir Menschen sind keine Engel, sondern genießen sehr gerne das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Für unser neues Stück haben wir in den Abgründen der menschlichen Seele gegraben und sind fündig geworden: Lauter Laster! Stolz, Habgier, Völlerei, Wollust, Neid, Zorn und Trägheit - ein schönes Panoptikum. DIE LIEBEN TODSÜNDEN halt.


Michael Stadler schrieb in der Abendzeitung:

"Siegerts Schauspieler-Trio widmet jeder Todsünde einen Block voller schön auf den Punkt gebrachter Texte. Martin Lüning erweckt Tucholskys "Pfau" zum eitlen Leben, Sigi Siegert kehrt im Blümchen-Look die Gleichgültigkeit von Bechsteins "Verdrüßlichen" hervor, Stefan Rihl schlawi(e)nert sich durch Weinhebers maßlosen "Phäaken".
Am Ende haben die drei fast alle Todsünden begangen: Stolz können sie sein, weil sie gierig nach Pointen greifen, sich die Texte lüstern einverleiben und beneidenswert gewitzt durch diese Revue der Laster wüten. Nur träge sind sie nicht, und es ist zu hoffen, dass auch die Münchner sich aufraffen: Ab ins Sündenbabel, zu einem höllisch komischen Spaß."            

"Zu jeder der sieben Untugenden [...] hat das Ensemble zusammen mit Beate Zeller Texte aus allen Winkeln der Literaturgeschichte und -gegenwart zusammengetragen. Wilhelm Busch, Ernst Jandl, Wiglaf Droste, Martin Suter und Kurt Tucholsky, zitiert, vorgetragen und vorgesungen von Martin Lüning, Stefan Rihl und Sigi Siegert, in Szene gesetzt von Claus Siegert.
Zum Auftakt der sieben Kapitel predigt Rihl aus Sebastian Brants mittelalterlicher Moralsatire "Narrenschiff". [...] Rihl, der Josef Weinhebers "Der Phäake" vorträgt und von seiner täglichen Ration Tellerfleisch, Rehragout, Wermut und Faschiertem berichtet, beweist einen unaufdringlichen Humor [...]."
 
Anne Fritsch, Süddeutsche Zeitung
 
 
DIE LIEBEN TODSÜNDEN
Eine Revue der Laster
bis 19.04.2008
Mttwoch bis Samstag jeweils 20:30 Uhr
 
Theater Blaue Maus
Elvirastraße 17a
80636 München
 
Tel.: 089 - 18 26 94
http://www.theaterblauemaus.de

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Tschikis Abenteuer in der Tiefsee

Schwarzlichttheaterprojekt mit Kindern

 

Theaterprojekt des ASP Neuhausen

Leitung: Stefan Rihl & Steffi Feldschmid

 

bei 

Kids on Stage

am 11.04.2008

im 103er

Perlacher Str. 103

81539 München

 

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"...e non voglio più servir!"

Briefe von Wolfgang Amadé Mozart 1777 bis 1781

Lesung mit und Stefan Rihl

In die Jahre 1777 bis 1781 fällt ein wichtiger Umbruch in Mozarts Leben: sein Weggang aus den Diensten des Salzburger Fürsterzbischofs und der Beginn seines - heute würde man sagen "freiberuflichen" - Schaffens in Wien. 

Briefe, die er in dieser Zeit an seinen Vater schrieb, lassen uns dabei wichtige Stationen miterleben. Seinen gescheiterten Versuch, in München Fuß zu fassen, seine Liebe zu Aloysia Weber, der Schwester seiner späteren Frau Constanze, seinen Aufenthalt in Paris, der sich nicht nur durch den Tod seiner Mutter ausgesprochen unerfreulich gestaltete, und schließlich der Beginn seiner Zeit in Wien. Dort kommt es zum endgültigen Bruch mit dem Erzbischof, zum berühmten "Tritt im Arsch" durch den Grafen Arco und schließlich zur Hochzeit mit Constanze.

 

am 24.02.2008

um 11:00 Uhr

im Pepper, München, Neuperlach

 

 

 

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Sakraldinner 1 - Mord in der Abtei Benifizius

Klosterkrimi in 5 Akten

von Werner R. Gawlik

 

 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Abtei Benifizius lädt Abt Magnus die Bevölkerung zu einem „geistlichen Dinner“ in die Abtei ein. Anlass ist das 900-jährige Bestehen der Abtei.

Doch die Abtei birgt ein Geheimnis.

Da geschieht auch noch ein Mord. In den heiligen Räumen der Abtei ist so etwas noch nie passiert. Die geladenen Gäste müssen dringend mithelfen den Mord aufzuklären.

 

weitere Infos und Termine unter

sakraldinner.de

 

 

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Das Geheimnis von Ponte dell'Olio

Don Carmelo lädt die Gemeinde von Ponte dell'Olio zu einem Kirchenfest mit stimmungsvollem Gourmet-Menu bei Kerzenlicht ein.Die Kulisse könnte nicht einladender wirken.
Unterstützt wird der Priester von seiner etwas derben aber gutmütigen Haushälterin. Sie hat als guter Stern des Pfarrhauses alles und alle im Griff.

Doch der Schein trügt. Hinter den Fassaden der dörflichen Wohlanständigkeit brodelt es...

weitere Infos und Termine unter

sakraldinner.de

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Der Fluch von Süderstorm
Inselkrimi in 5 Akten von Werner R. Gawlik

Seit einem tragischen Schiffsunglück vor 150 Jahren lastet ein schrecklicher Fluch auf der Nordseeinsel Süderstorm. Alle fünf Jahre am 17. November stirbt ein Mensch auf mysteriöse Weise, und zwar genau zwischen 19:30 Uhr und Mitternacht.

Die Furcht vor diesem schrecklichen Jahrestag lähmt die Inselbewohner schon Wochen vorher. Dieses Jahr entschließen sich die Insulaner am 17. November ein gemeinsames Sakraldinner abzuhalten, bei dem alle Bewohner anwesend sind, und somit jeder jeden im Auge behalten kann.

Plötzlich taucht unerwartet ein Fremder bei dem Sakraldinner auf.

Was will er?

Wird der Fluch auch dieses Jahr wieder ein Opfer fordern?

 

Dine & Crime

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Der Fischer und seine Seele
 
von Oscar Wilde
 
Übersetzung: Stefan Rihl
 

Musikalische Lesung mit Stefan Rihl und dem Ensemble ['tse:fyr]
 
 

„Wozu ist meine Seele gut?“, fragt sich der junge Fischer in der märchenhaften Erzählung von Oscar Wilde. „Ich kann sie nicht sehen. Ich kann sie nicht greifen. Sie ist mir unbekannt.“ Als „beseeltem“ Menschen ist es ihm nicht möglich, seine Liebe zu einer Meerjungfrau zu leben. Deshalb will er sich seiner Seele entledigen. Dies ist der Beginn einer atemberaubenden, spannenden Geschichte, in der sich der junge Fischer und seine Seele auf ein gewagtes Abenteuer begeben.

Ensemble ['tse:fyr]:

Bel Canto: Ilona Waidosch

Flauti Dolci: Agnes Radecker, Ina Sabatke

Piano Forte: Berthold Mai

Narratore: Stefan Rihl

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Jacob Böhme und die Pest zu Görlitz

Historienspiel von Herrmann Rueth

 

Im Mittelpunkt des Historienspiels von Herrmann Rueth steht der Theosoph und Mystiker Jacob Böhme. Böhme (1575 - 1624) war Schuster. Zwölf Jahre nach einer Vision im Jahr 1600 begann er, seine Gedanken, respektive die Gedanken, "die Gott ihm eingegeben" hatte, niederzuschreiben, die "Morgenröte im Aufgang" oder "Aurora" entstand. 

Einer der Grundgedanken Böhmes ist, dass Gott mit nichts zu vergleichen sei, keine "Person" sondern vielmehr ein Prinzip, eine Kraft, die die ganze Schöpfung durchdringt wie der Saft einen Baum, und sie zugleich ständig hervorbringt. Entsprechend braucht der Gläubige auch keinen Vermittler, die Erkenntnis Gottes wird ihm von diesem geschenkt. 

Diese Gedanken stießen - nur zu verständlich - auf den erbitterten Widerstand der etablierten Kirchen. Schließlich wurde er mit einem Schreibverbot belegt, was dazu führte, dass seine Schriften unter der Hand abgeschrieben und weitergereicht und schließlich im Ausland publiziert wurden. In England wurden die Quäker von ihm beeinflusst, über sie gelangten seine Gedanken schließlich nach Nordamerika. Bis heute ist er im englischen Sprachraum bekannter als in Deutschland. 

Dennoch haben seine Gedanken auch hier Spuren hinterlassen. Einflüsse lassen sich bei Goethe, Novalis, Hegel und Nietzsche finden.


Die Zeit Jacob Böhmes ist geprägt von zahlreichen, radikalen Umwälzungen in weltanschaulicher, politischer und religiöser Hinsicht. Die Kirchen sind untereinander völlig zerstritten und bezichtigen sich
gegenseitig der Häresie, es herrscht religiöse Konfusion. Die Politik nutzt das Chaos aus... 

Die Oberlausitz ist überwiegend protestantisch wird vom katholischen Bischof von Meißen verwaltet. Es herrscht relative Religionsfreiheit. Görlitz wird zum Zentrum von Sekten, Astronomen und Alchimisten. Angesichts dieser Wirren ziehen sich die Menschen auf ihr Inneres zurück. Die Zeit ist ein idealer Nährboden für neue Glaubensansätze wie sie Jacob Böhme vertrat...

 

Untermarkt mit Blick auf Rathaus

Uraufführung am 29.06. 2007 - 20.30 Uhr

Kartenbestellung an der Theaterkasse
unter Tel. 03581 474747

Vom 29. Juni 2007 bis 22. Juli 2007

jeweils Mittwoch bis Sonntag, 20:30 Uhr

auf dem Untermarkt in Görlitz

 

 

 

 

Amor & Psyche

Eine musikalische Erzählung

mit dem Ensemble [ts'e:fyr]

 

 

Im stilvollen Ambiente entsteht in eindrucksvollen Wort- und Klangbildern die dramatische Allegorie "Amor & Psyche" frei nach den Metamorphosen des Apuleius (um 170 n. Chr.). Noch heute hat diese Erzählung ihre Faszination als Spiegel der menschlichen Seele, die durch Leiden geläutert und so auf den Genuss reiner Freude vorbereitet wird, nicht verloren.

Mit seiner sonoren und ausdrucksstarken Bassstimme sorgt der Schauspieler und Sprecher Stefan Rihl für eine ergreifende und mitreißende Lesung des mythologischen Textes in einer deutschen Übersetzung angelehnt an August Rode (1751 - 1837).

Das Ensemble [tse:fyr] setzt in einem abwechslungsreichen, spannungsgeladenen Programm die emotionalen Akzente. Durch ausgewählte Stücke aus den unterschiedlichsten Epochen werden die gewaltigen und überströmenden Gefühlswelten des antiken Stoffes in musikalischen Bildern ausdrucksstark belebt.

Lassen Sie sich verzaubern von dieser märchenhaften Liebesgeschichte, dem musikalischen Genuss einschmeichelnder Töne, überraschenden Klängen und elegischen Melodien, die wie ein angenehmer Südwestwind, dem Zephyr gleich, durch dieses Sommerabendprogramm wirbeln.

In der ungewöhnlichen Kombination Gesang, Flauti dolci und Piano fasziniert das Ensemble mit seinem völlig neuen Klangkonzept - die Verbindung einer voluminösen, farbenreichen und volltönenden Gesangsstimme und einem zarten, luftigen, fast ätherischen Blockflötenton.

Ausführende:
Bel Canto : Ilona Waidosch
Flauti dolci: Agnes Radecker, Ina Sabatke
Piano forte: Berthold Mai
Narratore: Stefan Rihl

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Pique Dame

 von Alexander Puschkin

Lesung mit Angela Jacobi und Stefan Rihl

 

 

"Die Pique-Dame bedeutet versteckte Feindseligkeit.
(Neuestes Wahrsagebuch)"

 

Ohne selbst je zu spielen, ist der junge Offizier Hermann häufiger Gast in den Spielsalons der Petersburger Gesellschaft. Als er von einem der Spieler die Geschichte von dessen Großmutter erfährt, die in der Lage sein soll, drei Karten im Voraus zu erraten, ist er von der Idee besessen, ihr Geheimnis zu erfahren und im Spiel sein Glück zu machen.

Er, der sich bisher „nicht in der Lage“ sah, „Unentbehrliches zu opfern, in der Hoffnung, Überflüssiges zu erwerben“, sucht das Vertrauen von Lisaweta, der Pflegetochter der über achtzigjährigen Gräfin Anna Fjodorowna. Lisaweta gibt sich der Hoffnung hin, durch den jungen Mann, der ihr ganz offensichtlich den Hof macht, der Tyrannei der alten Gräfin zu entfliehen. In einer gespenstischen Szene gelingt es Hermann schließlich, Anna Fjodorowna ihr Geheimnis zu entlocken...

 Puschkin erzählt die mysteriöse Geschichte in einem fast nüchternen Stil, er behandelt ein romantisches Sujet, verweist aber bereits auf den Realismus des späteren 19. Jahrhunderts. Dieses Spiel mit so widersprüchlichen Elementen, ihre Ironie und ihr Humor lassen die spannende Erzählung zu einem besonderen Genuss werden.

 Alexander Sergejewitsch Puschkin, der in Russland als der wichtigste russische Dichter überhaupt gilt,  wurde 1799 als Spross eines alten Adelsgeschlechts in Moskau geboren. Wegen seiner politischen Lyrik wurde der dichtende Graf 1820 nach Südrussland strafversetzt, später verbannt auf das mütterliche Gut. Er starb 1837 an den Folgen eines Duells.

 Die Erzählung „Pique Dame“ diente Modest Tschaikowski, dem Bruder des Komponisten, als Vorlage zu dessen gleichnamiger Oper.

10. März 2007

20:00 Uhr

 

Ars Musica im Stemmerhof  

Plinganserstraße 6

81369 München

Tel./Fax: 089 / 54 32 05 13


info@ars-musica-muenchen.de

www.ars-musica-muenchen.de

 

 

Karl Valentins Jahrmarkt

Es ist mir eine besondere Freude, Szenen des großen Karl Valentin zu spielen. Da ich abwechselnd mit meinem Kollegen Titus Horst spiele, hier für alle die mich (oder gerade nicht mich) sehen wollen, meine geplanten Aufführungstermine:

 

16./17.02.2007

02./30.03.2007

27./28.04.2007

12.05.2007

21./22.09.2007 

(Achtung: an diesem Wochenende beginnt das Oktoberfest!)

 

Beginn jeweils 20:02 Uhr

Einlass und Bewirtung ab 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Spielpläne in der Tagespresse!

 

Valentin-Karlstadt-Theater

im Hofbräukeller 

Innere Wiener Straße 19 

81667 München

Tel.: 089 - 38 10 28 10

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"...e non voglio più servir!"

Briefe von Wolfgang Amadé Mozart 1777 bis 1781

Lesung mit Angela Jacobi und Stefan Rihl

In die Jahre 1777 bis 1781 fällt ein wichtiger Umbruch in Mozarts Leben: sein Weggang aus den Diensten des Salzburger Fürsterzbischofs und der Beginn seines - heute würde man sagen "freiberuflichen" - Schaffens in Wien. 

Briefe, die er in dieser Zeit an seinen Vater schrieb, lassen uns dabei wichtige Stationen miterleben. Seinen gescheiterten Versuch, in München Fuß zu fassen, seine Liebe zu Aloysia Weber, der Schwester seiner späteren Frau Constanze, seinen Aufenthalt in Paris, der sich nicht nur durch den Tod seiner Mutter ausgesprochen unerfreulich gestaltete, und schließlich der Beginn seiner Zeit in Wien. Dort kommt es zum endgültigen Bruch mit dem Erzbischof, zum berühmten "Tritt im Arsch" durch den Grafen Arco und schließlich zur Hochzeit mit Constanze.

Im Rahmen der "Benefiz-Gala 15 Jahre Waldorfkindergarten Ottobrunn" lesen wir Ausschnitte aus diesem Programm am:

13.05.2006

ab 20:00

im

Wolf-Ferrari-Haus
Kultur- und Veranstaltungszentrum
der Gemeinde Ottobrunn
Rathausplatz 2
D-85521 Ottobrunn

Benefiz-Gala Waldorf

 

Kohlhaas beim 96. Deutschen Katholikentag in Saarbrücken

Ich freue mich sehr, dass mein Solostück KOHLHAAS als Beitrag für das Kulturprogramm des 96. Deutschen Katholikentags eingeladen wurde. Die Vorstellungen finden am 25., 26. und 27. Mai jeweils um 14:30 Uhr im Schlosskeller des Saarbrücker Schlosses statt.

 

96. Deutscher Katholikentag

Deutscher Katholikentag Saarbrücken 24.Mai bis 28.Mai 2006

 

 

 

Premiere:

Am 30.04.2005 findet in Ulm die Premiere von "Roswell's Descendant" statt. Weitere Infos bei xineart

 

Das Gastspiel mit "KOHLHAAS" beim 3. Kinder- und Jugendtheaterfest "SPIELSTARK" in Ottweiler war ein voller Erfolg. 

Die Ottweiler Zeitung schrieb unter der Überschrift "Erzähltheater vom Feinsten":

"Der [Akteur] ist überragend, nicht nur aufgrund eines stattlichen Gardemaßes von zwei Metern Körpergröße und einer Ausstrahlung wie sie dem jugendlichen Publikum sonst nur von Leinwandhelden her bekannt ist. Stefan Rihl [...] schlüpft in die Rollen der handelnden Personen und besticht dabei mit einer erstaunlichen Wandlungsfähigkeit."    

Ottweiler Zeitung 43/2004

 

SPIELSTARK

 

 

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Stand: 19. Januar 2010

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